Im Nordosten Afrikas angrenzend an Algerien, Niger, Guinea, Mauretanien sowie an den Senegal liegt eingebettet die Republik Mali. Hauptsächlich aus Wüste bestehend fließen jedoch die zwei großen Flüsse Senegal und Niger inmitten der endlosen Landschaften und bilden zusammen mit dem Fluss Bani die Sümpfe von Macina. Zu den wohl interessantesten Städten von Mali gehören sowohl die Hauptstadt Bamako als auch Djenne und Mopti. Bamako ist einerseits Sitz des Musée National, weiterhin empfehlenswert bei einem Besuch der Hauptstadt von Mali ist hier der Zoo und der Botanische Garten. In Djenne hingegen imponiert die prächtige Lehmmoschee, ein völlig fremdartig konstruiertes Bauwerk. Direkt am Zusammenfluss von Bani und Niger hebt sich Mopti aus der Wüstenlandschaft empor. Die Stadt wird gebildet aus drei Inseln, verbunden durch Dämme. Markt und Handelswaren werden hier groß geschrieben. Direkt am Rande der Sahelzone liegt die aus dem 15.Jahrhundert stammte allerdings bereits großteils zerfallene Ortschaft Timbuktu. Auch von der einheimischen Tierwelt Malis ist leider bis heute nicht viel erhalten geblieben. Im La-Boucle-du-Baoule-Nationalpark jedoch können immer noch Giraffen, Büffel und Flusspferde beobachtet werden.