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Wissenswertes über Kolumbien
Kolumbien, das Eingangstor zum südamerikanischen Kontinent, ist spannend und vielseitig.
Bevölkerungsmäßig steht Kolumbien an zweiter Stelle Südamerikas ist aber das viertgrößte Land. Es besteht aus einer Vielzahl von Menschen unterschiedlichster Herkunft, Kulturen und Traditionen, die als ethnisches Mosaik die Identität des Landes bestimmen.
Begrenzt von den Nachbarländern Venezuela, Brasilien, Panama, Ecuador und Peru verbindet es den Atlantischen und Pazifischen Ozean und kann dadurch alle auf der Erde vorkommenden Vegetationszonen aufweisen. Schneebedeckte Gipfel werden von wunderschönen Flusstälern abgelöst. Im Osten erstrecken sich ein subtropisches Tiefland und der tropische Amazonas-Regenwald, im Westen dagegen trifft man auf, für die Pazifikküste typische Mangrovenwälder, und an der Karibikküste, die tourismusreichste Region des Landes, sind herrliche Palmenstrände und Nationalparks zu bewundern.
Kolumbien ist in 32 Departements gegliedert und hat eine Bevölkerungszahl von nahezu 45 Millionen Menschen, von denen ein Großteil in den Metropolen, wie der Hauptstadt Bogotá, oder Medellin und Cali leben.
Die wirtschaftlichen Standbeine sind vor allem Kaffee, Bananen, Baumwolle, Erze, Edelsteine und, auch wenn das nicht so gerne gehört wird, Drogen. Vermutlich übersteigen die Einnahmequellen des Kokainhandels alle anderen Quellen.
Kolumbien kann das ganze Jahr über bereist werden, da es keine jahreszeitbedingten Schwankungen beim Klima gibt. Man unterscheidet eine Trockenperiode und eine Regenzeit, die sich etwa in einem dreimonatigen Rhythmus abwechseln.
Kolumbien ist ein Land der Extreme und darauf sollte sich jeder Tourist einstellen ...
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