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Wissenswertes über Island:
Island gehört mit seinen knapp 300.000 Einwohner bei einer Landesfläche von über 100.000 Quadratkilometern zu den am schwächsten besiedelten Ländern Europas. Es ist Teil der nördlichsten europäischen Länder und liegt im Atlantischen Ozean. Nach Großbritannien ist Island der zweitgrößte Inselstaat und wird gleichzeitig als größter Vulkanstaat bezeichnet. Immerhin 130 aktive Vulkane zählt die Insel heute noch.
Die zahlreichen Gletscher, die das Land heute noch bedecken, zeugen davon, dass Island in den vergangenen Eiszeiten fast vollständig mit Gletschern überzogen sein musste.
Auf der anderen Seite zeichnet sich Island nicht nur durch gefrorenes Wasser in Form von Gletschern, sondern auch durch zahlreiche Wasserfälle aus, die zum aktiven Vulkanismus einen starken Kontrast bilden.
Das Klima des Landes ist recht kühl. Die Sommer in Island sind meist recht frisch, durch die Ausläufer der Golfströme sind die Winter jedoch als vergleichsweise sehr mild zu bezeichnen. Daher kennt man Schnee in Island im Grunde nicht. Im Sommer erreichen die Temperaturen durchschnittlich die 15 Grad Marke. Die wärmste Zeit erleben die Isländer zumeist von Mitte Juni bis Mitte September.
Die global beobachtbare Klimaerwärmung macht auch vor dem Inselstaat nicht halt. So gehen viele Gletscher des Landes bereits zurück und die Durchschnittstemperaturen erlebten in den letzten Jahren einen merklichen Anstieg.
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