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Wissenswertes über die Insel Großbritannien
Großbritannien besteht aus England (ca. 50 Mio. Einwohner), Wales (3 Mio.) und Schottland (5 Mio.), die politisch jedoch nur eingeschränkt eigenständig sind, sowie den Inselgruppen der Hebriden, Orkney und den Shetlandinseln.
Bekannt ist Großbritannien vor allem für die ruhmvolle Geschichte des britischen Empires, sein ziemlich gemäßigtes Wetter, etwas eigenartige Ess- und Trinkgewohnheiten und natürlich sein Königshaus. Für jeden Neuling sind wohl das britische Pfund Sterling, das teilweise noch angewandte Imperial System für Maße und Gewichte und vor allem der Linksverkehr etwas gewöhnungsbedürftig. Trotzdem (oder gerade deshalb) entdecken immer mehr Touristen Großbritannien als tolles Urlaubsziel.
England, das größte Land des Vereinigten Königreichs, steckt voller Kontraste. Am beliebtesten ist wohl die Südküste mit ihren Hafenstädten und Badeorten sowie der Südwesten mit den Grafschaften Devon und Cornwall. See, Berge und die wildromantische Küste ziehen viele Touristen in die Nationalparks des Nordens, während der flache Ostteil des Landes ideal zum Wandern, Campen oder Radfahren ist.
Traditionell sind die alten Städte Norwich, Windsor oder Canterbury beliebte Ausflugsziele. Pflichtprogramm scheint aber nach wie vor ein Besuch in London mit seinen Sehenswürdigkeiten wie Trafalgar Square, dem Tower und Big Ben sowie zahlreichen weltberühmten Museen, Theatern und Musical-Aufführungen zu sein.
Wer für eine Zeit der Hektik der Großstadt entfliehen will, sollte jedoch lieber in die Berge Schottlands oder an die schroffen Steilküsten von Wales reisen.
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