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Skandinavien
Wissenswertes Dänemark: Küste ohne Ende
Zahlreiche Halbinseln und Inseln bescheren dem kleinen Land in Nordeuropa knapp 7000 Kilometer Küste. Dies macht sich nicht nur in der dänischen Küche bemerkbar – Fisch und Meeresfrüchte beherrschen die Speisekarte – sondern auch darin, dass in Dänemark zahlreiche unterschiedliche Strände zu finden sind.
Den Anfang des dänischen Strandparadieses macht die Halbinsel Jütland, die im Süden an Deutschland grenzt. Dünen säumen an deren westlicher Küste kilometerlange, schöne Sandstrände. Ganz anders präsentieren sich die Strände an der Südküste Fünens: Flache Strände und das milde Klima haben ihr den Beinamen „dänische Südsee“ beschert. Und wieder ganz anders sieht es auf der Insel Mon aus: Hier erheben sich mächtige, strahlend weiße Kreidefelsen.
Bei dieser Vielfalt wird leicht übersehen, dass es in Dänemark noch mehr gibt als Strände. Ein Hauch von Mittelalter umweht die gemütliche Stadt Ribe. Und in Städten wie Kopenhagen, Aalborg oder Aarhus pulsiert das Leben – sowohl tagsüber als auch nachts.
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