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Toskana



 Giacomo Puccini | © weltenansicht.de menü Bild Zurück Bild weiter

Puccini-Denkmal in Lucca

Im Jahr 2008 finden auch in seiner Geburtsstadt Feierlichkeiten zum 150. Puccinis statt. Der Sohn Luccas war ein italienischer Komponist und erlangte mit seinen Werken Weltruhm ...



Kurzvita Giacomo Puccini

Der Komponist Giacomo Puccini wurde am 22. Dezember 1858 in Lucca, Italien, geboren. Er wuchs in einer Musikerfamilie auf, sowohl der Vater als auch der Großvater waren Komponisten und Organisten gewesen. Aus ihrer Hand stammen mehrere bekannte Opern und Klavierwerke, doch Giacomo sollte sie bei weitem überflügeln.

Angeregt durch die Werke Verdis schrieb er sich am Konservatorium von Mailand ein und schrieb bald erste eigene Werke. Mit „Le Villi” begann Puccini seine Laufbahn als Opernkomponist. Seinen ersten großen Erfolg konnte er 1893 mit „Manon Lescot”, nach einem Roman von Abbé Prevost, feiern.
Insgesamt schrieb der Komponist während seiner Laufbahn 12 Opern.
„La Boheme”, „Tosca” und „Madame Butterfly” sind wohl seine bekanntesten Werke. Sie alle handeln von Menschen und der Macht des Schicksals, die immer wieder ihr Leben bestimmt.

Ob in Paris („La Boheme”) oder Asien („Madame Butterfly”), ob in den USA („Das Mädchen aus dem goldenen Westen”) oder Italien („Tosca”) - Puccini zeigte seinem Publikum in den Opern die ganze Welt. Das gilt auch für seine letzte und vielleicht berühmteste Oper „Turandot” über eine chinesische Prinzessin.
Neben seinen Opern schrieb Giacomo Puccini auch einige Kammermusik-Werke.

Der Komponist starb am 29. November 1924 in Brüssel.

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