Die Sonne steht tief und wirft kaum Schatten. Die grün gestrichenen Fensterläden aus Holz sind noch geschlossen. Kleine Segelboote liegen im Hafenbecken. In sanften Wogen trifft das Wasser auf das steinige Ufer. Die Luft riecht salzig, man kann sie fast schmecken. Palmen zieren die überschaubare Uferpromenade. Schön können die Momente sein, wenn morgens auf der kroatischen Halbinsel Primosten langsam das Leben erwacht.