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 Seebad Heiligendamm
 Weltenansicht Mecklenburg Vorpommern





Heiligendamm


Deutschlands ältester Seebadeort wird aufgrund der von der Ostsee aus sichtbaren weißen Häuserreihe auch gern die „Weiße Stadt am Meer” tituliert. Ein Werbeslogan? Gewiss: Sah man den Verfall der Villen und des historischen Ortskerns von Heiligendamm zum Ende des vorangegangen Jahrhunderts.

Die „Weiße Stadt am Meer”

Schon im 18. Jahrhundert reisten die ersten Badegäste an, um ihren Sommer in den Bade- und Logierhäusern des Ortes zu verbringen. Und heute gehört Heiligendamm erneut zu den schönsten Ostseebädern. Die klassizistische Bäderarchitektur wird nach und nach saniert und renoviert. Die weißen Bauten strahlen wieder gut sichtbar weithin über die Ostsee. Und 2oo4 wird dieser Ortsteil von Bad Doberan vorläufig als Seeheilbad anerkannt.

Burg Hohenzollern, Grand Hotel Heiligendamm

Die Burg Hohenzollern und das Kurhaus sind Mittelpunkt der Gebäude, die zum Heiligendammer Grand Hotel gehören.

Kurhaus, Grand Hotel Heiligendamm

Die Häuser und Villen am Strand verfügen über eine einzigartige Bäderarchitektur. Die Fundus-Gruppe will die Heiligendammer Bauten wieder in die alte Form bringen und die Reihe der weißen Häuser noch ergänzen. Die weiße Stadt am Meer hat den Anspruch wieder im alten Glanz zu erscheinen und Gästen das Besondere zu bieten.
Heiligendamm hat einen alten Bahnhof, an welchem auch die Kleinbahn Molli Station macht. Mit dieser historischen Bahn kann man die benachbarten Orte Bad Doberan oder Kühlungsborn besuchen.
Heiligendamm ist von Wäldern umgeben, die zum Wandern und Radfahren einladen.

Bekannt wurde Heiligendamm durch den G8-Gipfel 2oo7. Als Veranstaltungsort für das Treffen der mächtigsten Regierenden der Welt und geriet der Ort damit auch durch die extremen Sicherheitsmaßnahmen und Abzäunungen in die Medien.